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Geschrieben von mrmotte am Juni 08 2010 19:35:04
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Party ohne Ende – so verrückt feiert Südafrika!
Hadnet und Ees mit 24 000 Südafrikanern beim WM-Auftakt
Tag 4 des großen WM-Roadtrips von BILD.de: Moderatorin Hadnet Tesfai und Rapper Ees aus Namibia haben auf ihrer Reise durch Südafrika ein Hammer-Erlebnis nach dem anderen.
Gerade erst ließen sich die BILD-Reporter von einer Wahrsagerin das Spielglück des deutschen Teams bei der WM voraussagen, beim Public Viewing feierten sie mit den Südafrikanern jetzt eine Mega-Party.
Emotionen pur beim WM-Auftakt! In Kempton Park besuchten unsere Südafrika-Reisenden Hadnet und Ees ein Fan-Fest der ganz besonderen Art. Und ließen es beim Public Viewing zum Auftaktspiel des Gastgeberlandes gegen Mexiko mit den südafrikanischen Kicker-Fans richtig krachen!
Insgesamt 24 000 Menschen versammelten sich bis zum Nachmittag, um zusammen den WM-Auftakt beim Public Viewing zu erleben.
Schon vor dem Spiel von Bafana Bafana machten sie kräftig Party, feierten ausgelassen zur Kwaito-Musik – einer Mischung aus House, Hip-Hop und Reggae – ihrer Stars.
Als das 1:0 fällt, drehen die Fans komplett durch. Alle springen durcheinander, lachen, freuen sich, liegen sich in den Armen.
Der Stolz auf die Leistung von Bafana Bafana verdrängte am Ende die Enttäuschung über das Unentschieden. Nach dem Abpfiff geht kaum jemand nach Hause. Es gilt: Tanzen statt Trauern!
Auch Hadnet und Ees ließen sich mitreißen und zeigten auf der Bühne eine kleine Show-Einlage.
Die Südafrikaner waren begeistert, und für Hadnet und Ees steht eines jetzt schon fest: Die Stimmung bei dieser WM ist unvergleichlich!




Lady Gaga: Aufregung um blutige Show!

 

Sie kann es nicht lassen! Immer wieder sorgt Lady Gaga (24) mit ihren irren Auftritten für Aufregung. Aber ist sie jetzt zu weit gegangen? Bei ihrem Konzert am Donnerstag in Manchester (England) inszenierte sie wie so oft eine blutige Show: Das britische Publikum ist empört! Nicht ohne Grund...
Denn: England wird gerade von zwei brutalen Kriminalfällen erschüttert. Der Taxifahrer Derrick Bird (52) ermordete am 2. Juni in Cumbria (Nordengland) zwölf Menschen während seines Amoklaufs und richtet sich anschließend selbst. Außerdem steht in Großbritannien derzeit Stephen Griffiths (40) vor Gericht. Er wurde in Bradford verhaftet und hat mutmaßlich mindestens drei Prostituierte mit einer Armbrust getötet – er soll die Leichen zerlegt und anschließend ihr Fleisch gegessen haben!
Dass sich Lady Gaga provokant präsentiert, ist nichts Neues, die blutigen Szenen sind Bestandteil der Show. Doch dass sie ausgerechnet jetzt – wo ganz England über die bestialischen Morde spricht – und nur wenige Stunden nach dem Amoklauf nicht auf ihre bizarre Performance verzichtet, verärgert ihr Publikum.
„The Sun“ zitiert eine Mutter, die mit ihrer 14-jährigen Tochter die Show verlassen hat: „Es war absolut krank. Wir wissen, dass die Auftritte der Sängerin nicht unbedingt familientauglich sind. Aber diesmal hat sie eine Grenze überschritten.“
Ein Zuschauer zur „Daily Mai“:„Was in Bradford und Cumbria passierte, ist bei den Menschen hier noch sehr gegenwärtig. Ein Popstar sollte wesentlich sensibler damit umgehen und auf solche Szenen verzichten.“
Dass die Konzerte der Gaga gar nicht ladylike sind, damit muss ihr Publikum rechnen: Aber dass sie nach den Geschehnissen in England trotzdem so provoziert, hat sogar ihre Fans schockiert...
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Lady GaGa Man kann sie lieben oder hassen: Lady GaGa sorgt mit eingängigen Pophymnen und provokanten Bühnenoutfits für Kontroversen
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Menowin Fröhlich tingelt zurzeit durch Österreich.


Menowin Fröhlich (22) tingelt zurzeit durch Österreich. Am Freitag machte er einen Abstecher nach Tschechien, und der endete im Chaos mit wütenden Fans!

 

Der DSDS-Vize hatte am Freitag einen Auftritt auf dem Parkplatz der in der tschechischen Einkaufsstadt „Excalibur City“, wie „oe24“ berichtet. Menowin sang drei Jackson-Hits, darunter „We are the Children“. Die Fans sangen begeistert mit, doch kurz nach dem Konzert war es mit der Harmonie vorbei.
Im Anschluss an seinen Auftritt sollte Menowin Autogramme geben. Problem: Die Autogrammstunde sollte im Casino der Einkaufsstatt stattfinden – Leute unter 18 Jahren mussten draußen bleiben. Die jüngeren Fans waren sauer. Und dann verschwand Menowin auch noch komplett...
Seine Schuld war es aber nicht:
Weil wütende Fans auf Menowins Autodach gehämmert hatten, brachen Sicherheitskräfte die Aktion ab und fuhren den Sänger zurück nach Wien.
Zum Trost verteilten die Organisatoren vor dem Casino Autogrammkarten. Damit machten sie allerdings einige Fans noch wütender – nicht alle Karten waren von Menowin unterschrieben...




Lena Meyer-Landrut

 

Lena Meyer-Landrut
Ihr Leben
ist schon Stoff
für ein Buch
In 116 Tagen schaffte es Lena Meyer-Landrut vom ersten Casting bis zum Sieg beim Grand Prix in Oslo. Jetzt erscheint das erste Buch über ihr Leben!
In 116 Tagen schaffte es Lena Meyer-Landrut (19, „Satellite“) vom ersten Casting bis zum Sieg beim Grand Prix. Jetzt kommt schon das erste Buch über ihr Leben auf den Markt!
Am 2. August erscheint „Lena – Einfach raus und leben“. (220 Seiten, 8,95 Euro). Zwei Musikautoren arbeiten mit Hochdruck, im Internet können ihre Fans das Buch schon vorbestellen.
Pause vom Oslo-Stress bleibt Lena wenig. Eine Promo-Tour durch Europa steht an.
Denn: In Norwegen, Schweden und Finnland hat sie mit „Satellite“ schon die Chartspitze erobert.

 

Es war der bussigste Moment des ganzen Grand Prix, 120 Millionen Menschen sahen zu, wie Alexander Rybak (24, „Fairytale”) bei unserer Lena (19) mit einem kleinen Trick einen Mundkuss abstaubte.
Als sie ihn auf die Wange knutschen wollte, drehte er blitzschnell seinen Kopf – ihre Lippen berührten sich.
In der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ spricht Rybak über den Kuss, sagt, Lena habe die Sache „Gott sei Dank“ nicht so ernst genommen. Scherzhaft ergänzt der Grand-Prix-Gewinner 2009: „Bei Lena hätte es mich nicht gewundert, wenn sie mir eine reingehauen hätte.“
Der norwegische Star-Geiger hat aus seiner Sympathie für Lena nie einen Hehl gemacht, schwärmte schon vor dem Grand-Prix-Finale von der Abiturientin, war auch bei den Proben für ihren Auftritt dabei.
Jetzt soll mehr daraus werden – natürlich musikalisch: „Ich habe einen Traum mit Lena, und zwar für sie einen Song zu schreiben und ihn mit meinem Produzenten in Schweden aufzunehmen“, so Rybak in der „B.Z.“. Studio und Anfahrt würde er bezahlen: „Lena muss nur kommen und singen

 



Gemeinsame Platte!




Ob er sich auch mal seine coole Maske leihen darf?
Es ist die Musiksensation des Jahres: „DSDS“-Vize Menowin Fröhlich (22) bekommt professionelle Hilfe von einem seiner größten Vorbilder.
RAP-SUPERSTAR SIDO MACHT MENOWIN ZUM SUPERSTAR!
Der Berliner (29, „Mein Block“) kümmert sich künftig um die Karriere seines Großcousins. Menowins Oma und Sidos Opa sind Geschwister.
Sido zu BILD: „Ich stehe für alle Fragen, die er hat, zu 100 Prozent an seiner Seite.“
Sido wird die erste Platte von Menowin produzieren.
Die beiden waren bereits in einem Berliner Studio, spielten ein paar Stücke ein. Menowin soll im Gegensatz zu Deutsch-Rapper Sido die meisten Songs auf Englisch singen.
Menowin, der derzeit in Diskotheken auftritt, ist ein wenig stolz – und überglücklich. Er sagt: „Es wird härter werden als auf der ‚DSDS‘-Bühne. Aber besser. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“
Sido verspricht: „Ich berate ihn und werde vermeiden, dass er die Fehler macht, die so ein Junge eben macht.“

 

 

 

 


Rihanna! Beim Rock in Rio

Rihanna faucht jetzt
als rotes Raubkätzchen!
85 000 Spanier sehen Rot! Nicht in der Stierkampf-Arena, sondern beim Festival „Rock in Rio“. Rihanna trat als rothaariges Raubkätzchen auf.


85 000 Spanier sehen Rot!
Und das nicht etwa in der Stierkampfarena, sondern beim Mega-Festival „Rock in Rio“ in Arganda del Rey bei Madrid.
Dort trat am Samstag Superstar Rihanna (22) als erstmals rothaariges Raubkätzchen auf die Bühne, fauchte leicht bekleidet vor Tausenden ihre Hits. Da kamen selbst die heißblütigen Südländer ins Schwitzen.


Passend zur neuen Haarfarbe trug Rihanna knallroten Lippenstift auf, schlüpfte in Netz-Strumpfhosen und kegelförmigen BH. Wild – und sexy!


Passend zur neuen Haarfarbe trug Rihanna knallroten Lippenstift auf, schlüpfte in Netz-Strumpfhosen und kegelförmigen BH. Wild – und sexy!
Für die Sängerin aus Barbados war es eine der letzten Stationen ihres Konzerttrips durch Europa. Ab Juli zieht Rihanna mit ihrer „Last Girl On Earth“-Tour dann in die USA und nach Kanada.